Unangenehme Festivals und deren Besucher

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Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon sworth » Mo 06.Jun 2016, 16:00

Letzten Samstag war ich in Luzern Rammstein schauen. War ein tolles Konzert! Leider aber empfand ich die Masse an Menschen und vor allem den Typen Mensch, welcher an diesen "Pseudometalfestivals" (Sonisphere, Greenfield etc.) auftaucht als unglaublich unangenehm. Dass viele stockhagelvoll waren, ist mir ja noch egal, aber die Aggressivität, die dabei zutage kam, hat mich einmal mehr schier aus den Socken gehauen.

So gab's während Rammstein laufend Pöbelein, Rumgeschubse, Gefluche und beinahe noch eine handfeste Schlägerei. Diesen Menschen war es auch mehr oder minder egal, was auf der Bühne gerade lief. (Niemand davon war Metalhead, falls ich mir diese Oberflächlichkeit erlauben darf.) Mich dünkt's dann jeweils, als kämen die SVP-Rednecks Hinz und Kunz aus all den kleinen Tälern hervorgekrochen, um "es mal richtig krachen zu lassen", und zwar ohne Rücksicht auf Verlust. An einem "richtigen" Metalfestival wie dem Summer Breeze, Brutal Assault u.ä. hatte ich diesen Eindruck hingegen noch nie.

Schlussendlich habe ich mir vorgenommen, möglichst keine solche Anlässe mehr zu besuchen, selbst wenn mir eine Band des Lineups gefallen sollte. Meine Nerven sind mir das nicht wert.

Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Oder liegt das an einer selektiven Wahrnehmung meinerseits?
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Quellecair » Di 07.Jun 2016, 9:22

habe ziemlich ähnliche erfahrungen gemacht. und zwar an den festivals greenfield und sonisphere - beide male wegen maiden hingegangen.
das greenfield-volk empfand ich als grösstenteils primitiv, infantil und respektlos; es war ihnen so ziemlich egal, wer gerade auf der bühne stand. zudem wurde dreck und schlamm umhergeschmissen (bei sabaton sogar auf die bühne!!) - das hat mir persönlich die stimmung ziemlich eingeschränkt.
am sonisphere stand ich während 5 stunden im dauerregen, wofür das festival nichts dafür kann. aber die leute, die sich angeblich maiden anschauen wollten, zerrten gehörig an meinem nervenkostüm:
sturzbetrunkene und rücksichtslose raufbolde, die sich immer und überall hindurchzwängten oder mitunter sogar frauen angrabschten, primitive umherschubser (ach ja, diese beliebte sportart heisst ja moshen...), welche die vordersten reihen so ziemlich einquetschten (obwohl es hinten genug platz gegeben hätte!), dämliche stagediver oder leute, die sich beinahe die fresse polierten, nachdem nicko seine drumsticks ins publikum warf - alles sachen, die ich im hallenstadion nicht erlebte. keine stagediver, mosher wurden sofort in die schranken gewiesen und auf die seite verbannt und der umgang war respektvoll, ja sogar richtig familiär.
trotzdem liess ich mir die freude nicht rauben (es war immerhin das erste maiden-konzert meines sohnes...) und genoss den gigantischen auftritt trotz wetter und ein paar schnapsnasen.

mein fazit: das nächste mal sehe ich mir maiden wieder in einer halle an, wo wirklich nur fans hinpilgern - und wenn das halt irgendwo in deutschland oder italien sein sollte...
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Checka » Di 07.Jun 2016, 18:06

So gab's während Rammstein laufend Pöbelein, Rumgeschubse, Gefluche

du bist wohl meinem bruder über den weg gelaufen? :D

-dass gerade bei rammstein nicht viele metalheads sind, ist doch eigentlich einleuchtend..
sonst gebe ich euch aber recht.. agression ist was unsschönes (und zum glück selten) bei "richtigen" metalsachen.

greenfield ist ja auch nicht wirklich ne metalveranstaltung. .(okay, in den letzten jahren schon eher..) aber dennoch ist da ja viel rock, punkrock und all sowas vertreten.. halt so richtig für jugendliche. (ich hab da auch meine jugend saufend verbracht.. :twisted: )
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Brunnen_Headbang » Mi 08.Jun 2016, 11:04

Darum geb ich nicht 180.- für ein festival wie greenfield aus



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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Delirium » Do 09.Jun 2016, 10:10

sworth hat geschrieben:Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Oder liegt das an einer selektiven Wahrnehmung meinerseits?

Definitiv nicht nur eine selektive Wahrnehmung von dir! Resp. fällt es dir vielleicht anders auf, als anderen, das ist möglich, aber wenn man mal daran denken würde, wenn unsere Grosseltern an einen solchen Event gehen würden, da fiele die Wahrnehmung sehr ähnlich aus, resp. ganz klar in den meisten Fällen gegen einen solchen Event! Grosser Lärm und viele Leute waren früher zudem vielleicht sogar im Krieg anzutreffen! Oder in einer Industrie-Fabrik.

Grundsätzlich, und deswegen kommt es bei mir kaum mehr in Frage überhaupt an Festivals oder grosse Konzerte zu gehen, finde ich solche Anlässe sehr unnatürlich und iwie anstrengend. Aber es gibt auch sonst immer grosse Unterschiede unter den Besuchern, solche die sich ganz und bewusst auf eine Band einlassen wollen (dann sind etwaige Störungen am mühsamsten), solche, die sich am liebsten aufs Bier und eine gute Stimmung konzentrieren (und gute Bands sind dafür der ideale Rahmen) und solche, die irgendwie pöbeln (im schlechten) oder (im guten) vor allem auf der Suche nach Menschen sind (Männer und Frauen).

Ich find die gratis Festivals in Basel in der Stadt noch interessant, aber gehe auch nicht mehr so gerne hin: aber da's hat eigentlich auch alles, aber man ist im schlechten Fall oder bei Regen nicht gleich aufgeschmissen wie irgendwo in der Pampa für 350.- oder wie sind die Preise bei den Festivals eigentlich mittlerweile? Dafür fehlt da das Gefühl, dass alle im gleichen Boot stecken, besonders wenn es matscht. Am coolsten finde ich mittlerweile eigentlich Filmfestivals, resp. bin ich die erst langsam am entdecken! Irgendwie zwischen Diskussionen, Inputreferaten, Question & Answers, und guten oder schlechten, neuen oder alten Filmen. Ich habe fast das Gefühl, dass man sich als interessierter Besucher da auch mehr aktiv einbringen kann, als bei Konzerten: bei Konzerten kann man höchstens laut gröhlen oder jubeln und macht seine Stimme kaputt, oder heftig trinken und macht seine Leber kaputt, usw. (ist zwar völlig übertrieben! :mrgreen: )

Ich würde mir nach all meinen Jahren an "Konzerterfahrung" vor allem als Band Gedanken machen darüber, ob man wirklich überhaupt vor so einem Haufen von Leuten auftreten will. Ich find's auch immer peinlicher: ein paar wenige machen was und alle andern gucken zu und jubeln! Was ist denn das? + alle mit ihren Smartphones in den Händen und Hosen.

Vielleicht sollte man doch einfach bloss CDs produzieren!

Gerade wieder Dokus gesehen vorgestern von tourenden Bands, und wenn die Bands wirklich gut sind + trve!, scheint's leider häufig zu Zerwürfnissen oder Streitereien zu kommen im Verlaufe einer Tour (ist ja auch anstrengend, ständig ne Crew um einem herum, statt eben ne echte Familie!, z.B.). Könnte man sowieso leider alles als Liebesersatz interpretieren! :!: :shock:

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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon mortige » Sa 11.Jun 2016, 10:15

Jetzt romantisierst du das ganze Buisiness aber sehr. Die Bands werden eben gebucht, das ist Teil ihres Jobs, die stehen auf der Bühne, ziehen 90 Min. ihre Show durch und fertig.

Und mal ganz ehrlich: das ist doch einfach Teil des Massen Events. Egal, b man jetzt zu nem Fußballspiel oder Festival geht. Wo soviele Menschen auf einem Haufen sind, gibt es immer Stress.
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon sworth » So 12.Jun 2016, 2:18

Entschuldigt meine Abwesenheit, war militärisch gebucht unter der Woche.


Quellecair hat geschrieben:habe ziemlich ähnliche erfahrungen gemacht. und zwar an den festivals greenfield und sonisphere - beide male wegen maiden hingegangen.[...]

Tut gut, das von dir zu hören, Rossi. Wie waren Gojira?

Checka hat geschrieben:
So gab's während Rammstein laufend Pöbelein, Rumgeschubse, Gefluche

du bist wohl meinem bruder über den weg gelaufen? :D

Ha, möglicherweise, dämfau! Gischim eis üfs Füdlä.

Checka hat geschrieben:-dass gerade bei rammstein nicht viele metalheads sind, ist doch eigentlich einleuchtend..

Es geht mir prinzipiell gar nicht darum, was für Menschen an diesem Konzert waren. Es geht mir darum, dass ich dieses aggressive Verhalten sonst nie erlebt habe - ausser an den genannten beiden Schweizer Festivals.

Delirium hat geschrieben:Grundsätzlich, und deswegen kommt es bei mir kaum mehr in Frage überhaupt an Festivals oder grosse Konzerte zu gehen, finde ich solche Anlässe sehr unnatürlich und iwie anstrengend.

Anstrengend empfinde ich als sehr treffend. Es geht mir, wie im Eingangspost erwähnt, aber nicht an allen Festivals so.

Delirium hat geschrieben:Ich würde mir nach all meinen Jahren an "Konzerterfahrung" vor allem als Band Gedanken machen darüber, ob man wirklich überhaupt vor so einem Haufen von Leuten auftreten will.

Das wird keine Frage des Wollens, sondern vielmehr des Müssens sein. Insbesondere Festivals wie das Sonisphere verpflichten NUR international erfolgreiche Bands, was dann finanziell sowohl für die jeweiligen Bands einigermassen attraktiv ist als auch für das organisierende Unternehmen selber. Geld lässt sich kaum noch durch den Verkauf von Merchandise machen. Ergänzt wird dieser Cocktail dann durch lokale Gruppen wie Scream Your Name und Breakdown of Sanity, die sind dann wohl für einen Satz Essiggurken zu kriegen und garantieren lokalen Support.

Delirium hat geschrieben:Könnte man sowieso leider alles als Liebesersatz interpretieren! :!: :shock:

Ja. Für beides bleibt kaum Zeit...

mortige hat geschrieben:Jetzt romantisierst du das ganze Buisiness aber sehr.

Nein. In über 10 Jahren habe ich genügend Erfahrung gesammelt und erlaube mir, ein Resumé zu ziehen.

mortige hat geschrieben:Die Bands werden eben gebucht, das ist Teil ihres Jobs, die stehen auf der Bühne, ziehen 90 Min. ihre Show durch und fertig.

Klar. Das stand nie zur Diskussion.

mortige hat geschrieben:Und mal ganz ehrlich: das ist doch einfach Teil des Massen Events. Egal, b man jetzt zu nem Fußballspiel oder Festival geht. Wo soviele Menschen auf einem Haufen sind, gibt es immer Stress.

NEIN! :evil: ICH TOLERIERE NICHT, dass jemand meine Freundin begrapscht, mich grundlos anfiggt, mein Konzerterlebnis massiv stört oder sich grundsätzlich unglaublich egozentrisch verhält.

Ich werde ein solches Verhalten niemals gutheissen, egal in welchem Kontext. Das oben Geschilderte kotzt mich regelrecht an - nicht zuletzt, da sich ein zugedröhnter Sonispherebesucher im Zug nach Hause knapp neben meine Schuhe erbrochen hat. Noch nie habe ich das alles an einem Summer Breeze, Brutal Assault, Rock Harz, Nothing But Metal, Headbangers Ball, Immortal Sphere, WM/EM Public Viewing (wie heute bzw. gestern Abend in der Berner Altstadt), Eishockeymatch, Leichtathletikveranstaltung etc. erlebt.
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Checka » So 12.Jun 2016, 9:48

also auf dem breeze hab ich auch schon das eine oder andere arschloch gesehn..

schlägereien allerdings noch nie. (ausser vielleicht im pit.. aber das war nett gemeint.)
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Delirium » Fr 01.Jul 2016, 15:19

.
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Christcore_777 » Mi 07.Jun 2017, 7:30

Isn Jahr her seit dem letzten Eintrag, aber was sollst

Ich stimme Sworth zu obwohl ich seit längerem kein grosses (Open Air) Festival mehr war, seit bald vier Jahren, fällt die Aggressivität wirklich einem auf. Mir viel auch auf, dass deutsche Festivals im ähnlichen Rahmen von Greenfield - in meinem Vergleich Rock im Park - einiges friedlicher war - wobei letztes war im Jahr 2012. Die Primitivität scheint mir ein schweizerisches Fänomen zu sein - gerade Festivals wie Greenfiled lassen spielraum um sein Ventil auszulassen (m.M.n. habe ich an keinem anderem Festival wie beim Greenfield so viele verückt Kostümierte gesehen. :shock: )
Ich bewege mich eher im Hardcore Sektor und auch hier viel mir auf, dass die Rücksichtnahme anderer Teilnehmer, gerade im Mosphit, EXTREM abgenohmen hat. Der sogenanter Violence Dance, den viele hier nicht mögen, war früher kontrollierter gewesen und mittlerweile Prügelt man sich förmlich im und NEBEN dem Moshpit. Ich mag diese Art im Moshpit, aber ich habe keine Lust ein Schuh in die Fresse zu bekommen und von demjenigen nur ein herabloser Kommentar zu hören, dass ich gefälligst aufpassen - in solchen Situationen würde ich solchen Leuten den Kopf abbeissen, aber das geht leider nicht, da mein MAul zu klein ist. :D
Leider wächst auch der Mainstream im Hardcore/Metalcore Bereich rasant an und mit verückten und zum teil primitven Bands wie Eskimo Callboy oder Calljion nimmt m.M.n. das Publikum breiter zu und u.a. deren Verhalten. :evil: Mir ist ehrlich gesagt verleidet solche Konzerte zu besuchen oder eben den Mosphit mit sehr hohem Verletzungsgefahr zu betretten. Da ist mir das EoR SEHR ans HERZ gewachsen. :mrgreen:
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Checka » Fr 16.Jun 2017, 9:49

Also auf dem WGT in Leipzig.. Ich war schockiert, wie anständig ein so grosses festival sein kann! :mrgreen:
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon colllin » Mi 09.Aug 2017, 14:43

Ich finde es wirklich sehr schade, dass es zunehmend Störenfriede gibt. Das ist noch sanft ausgedrückt.
Da flieht man mal aus dem Alltag... und dann ist das nur bedingt möglich.
Was ich allerdings noch erschreckender finde, sind sexuelle Übergriffe.
Ich bin wirklich sehr erschüttert und angewidert darüber, dass es Menschen gibt, die die einzigartige Atmosphäre der Festivals ausnutzen, um unentschuldbare Dinge zu tun und anderen Schaden zuzufügen!
Ich weiß nicht, ob solche Übergriffe und Gewalt in den letzten Jahren zugenommen haben oder ob sich mittlerweile mehr Opfer trauen, eine Anzeige zu machen... :shock:
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Cosy*Ember » Do 24.Aug 2017, 18:59

ohja, ich könnte auch bei fast jedem konzertbesuch (egal ob metal oder core oder sonsthaltrock) dem einen oder anderen den kopf abbeissen (schöne formulierung)- und da helfen free hugs wiederum von anderen auch nicht weiter... :roll: :lol:
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon Warrior » Sa 26.Aug 2017, 17:12

Mit Nägeln verzierte Lederarmbänder sind sehr hilfreich, um jede(n) Grapscher(in) profylaktisch auf Distanz zu halten...
Im Notfall hilft auch ein Fusstritt mit den mit Zwölfzahngletschereisen geschmückten Bergschuhen.
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Re: Unangenehme Festivals und deren Besucher

Beitragvon mortige » Sa 26.Aug 2017, 23:11

also beim Im fluss Basel war allles friedlich
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