EOR

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Beitragvon Klapperschlange » So 27.Feb 2005, 17:29

Hallo

Das EOR 05 war Hammergenial! Viele Gute und verschiedene Bands! EOR Team macht weiter so!!!

Gruss Klappi
I am an enemy of Satan!
GOD rules over my Soul!
JESUS has risen, the Grave is empty!
AMEN!!!
 
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Beitragvon Shamgar » So 27.Feb 2005, 18:25

so schreibe auch mal was dazu. :wink:

die organisation und das rundherum war super! viele neue coole leute kennengelernt und ein geiles wochende verpasst.
Bands hab ich nur die geguckt, die mich interessiert haben. Hab aber bei allen mindestens ein lied gehört.

Slechtvalk waren ziemlich gut! die musik hat sich ganz in meinem sinne weiterentwickelt.
Morphia waren absolut genial! selten so überzeugende bühnendarbietung gesehen!
Crimson Moonlight haben mich ziemlich enttäuscht. Ausgesehen haben sie wie einen Metalcore band bis auf pilgrim. die musik war ziemlich schlecht abgemischt. und die neue cd ist halt immer noch gut aber weniger gut als die alte. das einzige lied, das mich überzeugt hat war eternal emperor. und die dummen poger haben auch ziemlich genervt. man konnte nicht richtig bangen weil man immer angst haben musst, dass so ein in dich reinfliegt. ich frage mich immer noch wie man zu dieser musik rumpogen kann.
Pantokrator waren neben Morphia schlicht und einfach die beste band des EoR. sehr geile mucke! vor allem eden war fett! dann wieder diese poger, waren zwar dieses mal ned so schlimm. der sprcuh vom sänger war ned schlecht: "do you like rock n'roll?" alle schrien "yeeeeeeeeeeees!!!!!!!" dann sagte er "so you can go home, we play death metal!"
Stell dir vor, Black Metal ist Krieg und keiner geht hin.
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Beitragvon conceived in fire » So 27.Feb 2005, 18:43

Sehr geil waren:

Slechtvalk -> geil
Pantokrator -> extremes brett!!!!
Morphia -> hammer
Tourniquet -> kein Kommentar - vier Meister der Musik, ich will auch so Gitarre spielen können
LoPhat -> auch geil, wenn man wie ich auf metalcore steht :wink:
Crimson Moonlight -> waren auch gut, aber kann das sein, dass der sound schwammig war?? :?:
 
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Beitragvon phil » So 27.Feb 2005, 19:17

es war ein oberhammergeiles weekend!!! grosses dankeschön ans EoR Team!!!
die stimmtung war super, die pausen zwischen den bands waren sehr kurz, das war genial! die sound- und lichtqualität war super!
die bands selber waren auch viel besser als ich erwartet habe da ich nur Random Eyes richtig kannte, mit ausnahme der 1-2 bands welche immer das selbe lied spielten.... das fand ich ned so toll.... *zu thöms rüber guck* :twisted: :P :lol:
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Beitragvon Jägermeister » So 27.Feb 2005, 22:29

war wieder suuuuper!!!!! ich freu mich schon jetzt wieder auf naechstes jahr!!! DAS highlight des jahres... :wink:
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Beitragvon Freiburger » So 27.Feb 2005, 22:40

Ich schreib jetzt mal meinen ausführlichen Review; ich poste ihn, wenn er fertig ist.
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Beitragvon Freiburger » Mo 28.Feb 2005, 1:18

Mein Elements Of Rock 2005

Keine Haftung für grobe Sachfehler!

Freitag:

Die Anreise lief gut, nach einer Stunde Zugfahrt und und einer Stunde Autofahrt (Nochmal danke an Markus + seine Frau) war ich dann auch schon dort und habe mich erst mal ein bißchen gelangweilt, weil ich doch irgendwie alleine war. Als dann endlich die Konzerte losgegangen sind, war ich dann doch recht erleichtert.

Dividing Line:
Diese Schweizer Gothic-Metal-Band wohl unbekannteste Band des Festivals. Kamen in Alltagsklamotten auf die Bühne, der Sänger hatte sich ein bißchen geschminkt. Der Keyboarder als krasser Gegensatz hatte wohl das auffälligste Kostüm des ganzen Festivals. Zur Musik: Als Opener ganz ok, gute Melodien, aber dem Sound hat völlig der Kick gefehlt. Ein Pluspunkt waren auch die “Gedichte”, die der Sänger zwischen den Liedern aufgesagt hat.

LoPhat:
Jetzt ging es erst einmal richtig ab. Auch wenn die Zielgruppe nicht ganz getroffen war, gelang es der amerikanischen Hardcore-Band, richtig Stimmung zu machen, vermutlich waren doch einige Hardcore-Fans auf dem Festival. Der Sänger hat auch ab und zu versucht, etwas zu sagen, aber außer “Thank you guys, I love you” hat man nicht viel verstanden. Aber die knüppelharte Musik und der fast schon Grindcore-artige Gesang hat für Stimmung gesorgt.

Random Eyes:
Auf diese finnische Band habe ich mich schon gefreut und sie hat mich nicht enttäuscht. Etwas irritierend war die Sängerin Katja, die die meiste Zeit nur still dagestanden ist und auch nicht sehr laut gesungen hat, aber wenn sie dann gesungen hat, war ihre Stimme wirklich das i-Tüpfelchen zum durchaus guten Sound der Instrumente. Auch Sänger Christian hat den fehlenden Enthusiasmus seiner Frau ausgeglichen und ordentlich Stimmung gemacht und als. Auch beim Gesang war bei ihm nicht viel zu wünschen übrig, er hat sogar ab und zu Death-Metal-Vocals eingebaut und das Lied “Deep Waters” war einfach der Hammer.

Slechtvalk:
Bei den holländischen Black-Metallern fiel erst einmal das Outfit auf: Frühmittelalterliche Gewänder, Kriegsbemalung, Schwerter, Äxte, alles vom Feinsten. Als erstes Lied haben sie “Thunder Of War” gespielt, das ich schon kannte, live hat mich allerdings der Gesang irgendwie enttäuscht, nicht einmal richtig gerade gesungen haben sie. Auch der Rest hat mir musikalisch nicht so sehr gefallen, es war schon hart und die Sängerin war gut eingesetzt, aber irgendwie hat der aha-Effekt gefehlt. Auch an Message habe sie nicht viel rübergebracht außer “surrender is never an option”

Morphia:
Die zweite niederländische Band des abends und die vierte Band mit einer Frau auf der Bühne. Hier war ich ein bißchen gemischter Gefühle. Ich mag Doom Metal nicht sonderlich, aber die Band war eigentlich recht gut, wirkte “erwachsener” als Slechtvalk und einige Lieder waren ziemlich bombastisch. Der Gesang hat mir allerdings überhaupt nicht gefallen und ähnlich wie bei Slechtvalk bin ich nicht so richtig in die Lieder reingekommen. Die (gutaussehende) Geigenspielern war gut eingesetzt, auch wenn sie auf der Bühne irgendwie unsicher wirkte.

In der chaotischen Turnhale hat die Security für die notwendige Ordnung gesorgt, Waschräume und Toiletten waren ok und es war auch mal eine seltsame Erfahrung, mit hunderten anderen Leuten auf dem Boden einer Turnhalle zu nächtigen. Leider gab es am nächsten Morgen für mich kein Frühstück.

Samstag:

Gottesdienst:
Noch etwas müde sind wir zum Gottesdienst angerückt, aber die Worship-Band unter Leitung von Barren-Cross-Bassist Jim hat uns schnell aufgeweckt. Es war einfach einmal etwas anderes, gemeinsam mit anderen rauhen, finsteren, unschwarzen Metallern zu preisen. Die folgende Predigt des sympathischen Pastor Bob war kurz(-weilig) und prägnant.

Seminare:
Die Autofahrer haben schön doof gekuckt, als zweihundert dunkle, langhaarige Gestalten über den Zebrastreifen gelaufen sind. Ziel des denkwürdigen Zuges war eine Kirche in Uster, wo drei verschiedene Seminare stattfanden. Ich für meinen Teil war bei Pantokrator-Sänger Karl anwesend, dessen Thema “Creative God” mich sehr beeindruckt hat, weil es einfach einmal etwas völlig anderes war, einfach jeder Satz etwas Neues. Der Übersetzer hat allerdings etwas zu frei übersetzt.

LoPhat:
Die hier eigentlich geplante Band “Opposition Of One” hat wegen Krankheit ihres Sängers abgesagt, weswegen LoPhat noch einmal spielten. Die Metalcore-Fans sind wieder auf ihre Kosten gekommen und “Break your break your break your break your break your break your Death” hat sich bei mir so feste eingefressen, dass ich den Ohrwurm immer noch nicht los bin.

Trust:
Die einzige deutsche Band des Festivals ist gleich einmal durch ihre Ansage “Als erstes spielen wir ein Lied von Britney Spears” aufgefallen. Frontmann Marc hat das ganze Konzert über immer wieder mehr oder weniger gute Witze gerissen und damit einen netten Gegensatz zu den sonst oft so todernsten Bands gebildet. Die Musik selbst war auch ganz gut, zu schade, dass Trust keinen Power-Metal spielen, ein Lied ging nämlich fast schon in die Richtung.

Crimson Moonlight:
An diese Band habe ich eigentlich hohe Erwartungen gehabt, die doch ziemlich enttäuscht wurden. Das Outfit mit dem vielen Blut war ganz witzig, aber der Sound war irgendwie zu roh, unmelodisch, nicht abwechslungsreich genug. Gegen Schluss als Pilgrim angekündigt hat: “The last song is for Christ...” da ist Hoffnung aufgekeimt: Spielen sie jetzt etwa Eternal Emperor? Ja, sie haben es gespielt und das Lied ist nochmal ziemlich abgegangen, womit sie bewiesen haben, dass sie es eigentlich besser könnten.

Barren Cross:
Schon vor dem Auftritt war die Menge total aus dem Häuschen und ich glaube, dass Barren Cross das Publikum sogar mit einem schlechten Auftritt zufriedengestellt hätten. Und der Auftritt war bei Weitem nicht schlecht und die Band hat es sichtlich genossen, einmal wieder auf der Bühne zu stehen. Irgendwie hat es mich gefreut, dass auch eine klassische Band trotz des vielen modernen Mittelalter-Dunkelheit-todernst-Metals so gefeiert wurde.

Tourniquet:
Waren bei Barren Cross die Anforderungen schon hoch, so waren sie bei Tourniquet noch um einiges höher. Schon alleine die Tatsache, zu den ersten Menschen zu gehören, die Lieder von “Where Moth And Rust Destroy” live hören, hat mir das Adrenalin in die Adern getrieben. Die Auswahl an Liedern war eine perfekte Mischung aus alten und neuen Liedern und zum Glück haben sie die “mittleren Alben” größtenteils gemieden. Am Besten waren meiner Meinung nach Teds 10-minütiges, nie langweilig werdendes Solo und “Broken Chromosomes.” Dass sie so viel auf der Bühne gepredigt haben, mag manche gestört haben, ich fand es aber das i- Tüpfelchen. Auch lustig war am Ende die Kuhglocke, die Ted geschenkt bekam und bei der er versprochen hat, dass sie auf dem nächsten Album sein wird.

Pantokrator:
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nach der genialen Show von Tourniquet aufzuhören, aber als Pantokrator zu Spielen anfingen, konnte ich einfach nicht anders, als vorzurennen, meine letzten Kräfte zu mobilisieren und loszubangen. Nichts hätte mich jetzt noch besser bis ans Ende meiner Kräfte bringen können, als der harte schnelle Sound der schwedischen Death Metaller. Highlight war für mich das (unveröffentlichte?) “Nebuchadnezar”. Ein weiterer Pluspunkt war der Humor von Sänger Karl: “You like Rock ‘n’ Roll?” - “Yeeeeeeeeeesss” - “Too bad for you, cause we play Death Metal.” Ein gelungener Schluss, zu schade, dass sie nicht noch mehr zugaben gespielt haben, Zeit war ja genug da.

Sonntag:

Gottesdienst:
Auch heute war der Gottesdienst wieder klasse, am Anfang haben Random Eyes ein Acoustic Set gespielt, erst ein Lied von Stryper, dann ein Lied, das ich nicht gekannt habe, das “I Surrender” oder so hieß. Beim nachfolgenden Worship haben sich Katja und Christian auch Mühe gegeben mitzusingen, auch wenn sie die meisten Lieder nicht gekannt haben. Jim hatte versprochen, die Worship-Band im “Disobedience”-Stil vorzustellen, was ihm auch täuschend echt gelungen ist.
Die Predigt von Pastor Bob war auch wieder sehr gut, wenn sie auch meiner Meinung ein bißchen zu lang war und ein bißchen zu viel Inhalt hatte, wenn man das so sagen darf.

Nach dem üblichen Abschluss hat die Worship-Band noch ein bißchen weitergespielt, dann gab es Essen. Nach und nach sind alle abgereist und beim Abbau gab es auch noch viel zu helfen. Meine weitere Heimreise verlief dann reibungslos, auch wenn ich sehr müde war.

Negatives:
Ja, es gab für mich auch etwas zu beklagen, wenn da auch das Festival nichts dafür kann.
Erstens war ich alleine da und bin dann in den Zwischenzeiten doch immer recht alleine rumgehangen. Auch wenn ich viele nette Leute kennengelernt habe, so war das doch zu wenig; ich hätte einfach gerne jemanden dagehabt, mit dem ich mich einfach vor dem Schlafengehen oder zwischen den einzelnen Shows hätte austauschen können. Und die meisten waren entweder selbst in geschlossenen Gruppen da oder sie hatten die ganze Zeit zu tun.
Zweitens war mein Geld knapp und ich hab an diesem Wochenende echt einen Haufen Kohle für Cds etc verschleudert. Dazu kam dann das Problem mit dem Essen und Trinken. Samstag abend hab ich so viel getrunken und immer wieder Durst gehabt und mir fast nichts zu essen gekauft. Ich habe mich gefragt, wie ich mir am nächsten Tag noch etwas zu Essen leisten könnte, doch Gott hat mir dann versprochen, dass er mir am nächsten Tag etwas zu Essen geben würde. Ich hab zwar nicht richtig daran geglaubt und am Morgen erst einmal gefastet, aber als dann bekannt gegeben wurde, dass es kostenlos Reste gibt, hab ich mir dann ordentlich den Bauch vollgeschlagen. (Ich habe gar nicht gewusst, dass Reis so lecker sein kann)

Fazit:
Ein wirklich hammergeiles und bewegendes Festival. Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall wiederkommen und vor Allem vorher sparen und Freunde mitnehmen.

Grüße:
Hiermit grüße ich Alle, die bei diesem Festival waren und mitgewirkt haben, sei es als Musiker, als Mitarbeiter, als Security oder wie ich als ordinärer Besuscher. Besondere Grüße an Markus, seine Frau, Tom, Karl, die ganze Band Random Eyes, den Iren dessen Namen ich nie erfahren habe, die Holländerin deren Name ich ebenfalls nie erfahren habe, Itamar und Abed-Nego von Disobedience und alledie denen ich beim Abbau Gesellschaft geleistet habe.
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Beitragvon ToXin » Mo 28.Feb 2005, 6:36

kann mir noch jemand sagen wie oppisition of one waren? würd mich interessieren
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Beitragvon conceived in fire » Mo 28.Feb 2005, 6:59

da war der sänger krank, lophat haben 2mal gespielt
 
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Beitragvon Elon » Mo 28.Feb 2005, 9:16

am geilsten war es am Sonntag so zwischen 17.00 und 20.00 als wir im Stadthofsaal auf den Habegger gewartet haben *zuallendiedortwarenhinschiel* :D :mrgreen:
oh man, waren wir überdreht, total übermüdet und wegen dem Red Bull hyperaktiv!! Es war einfach so geil. :D

!!!Tschieiei Tschieiei Tschieiei-oh!!!
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Beitragvon silver eagle » Mo 28.Feb 2005, 9:41

wie lange habt ihr auf habegger gewartet?????????
Romanzen sind sehr wichtig. Im Grunde genommen geht es darum, dass sich der Junge dem Mädchen nähern kann, ohne dass es ihm die Augen auskratzt.
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Beitragvon Elon » Mo 28.Feb 2005, 9:43

er hatte sicher eine Stunde oder länger, bis er zum 2ten mal kam. Da die Strassen ja voller Schnee waren, konnte er wahrscheinlich nur langsam fahren.

wir haben uns aber in dieser Zeit köstlich amüsiert!
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Beitragvon Elon » Mo 28.Feb 2005, 10:27

mit ausnahme der 1-2 bands welche immer das selbe lied spielten.... das fand ich ned so toll.... *zu thöms rüber guck*

eins aufs Maul kannst du haben :wink:
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Beitragvon soror luminis » Mo 28.Feb 2005, 10:44

...tschii-eiei-oh... *grunz-part* :lol:

es war einfach viel zu schnell vorbei, obwohl ich zu den letzten gehörte, die am sonntag uster verliessen...
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Beitragvon Elon » Mo 28.Feb 2005, 10:45

es war einfach viel zu schnell vorbei

also ich bin froh, dass es jetzt vorbei ist. einen Tag länger hätte ich wohl nicht durchgehalten.
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