Das Leben am Strand

In diesem Forum kannst du deine selbstgeschriebenen Liedtexte sowie Gedichte posten. / In this forum you can post your selfmade lyrics as well as your poems and tales.

Das Leben am Strand

Beitragvon Rehli » Do 15.Jul 2010, 17:57

Ich laufe am Anfang des Strandes und am Ende des Meeres.
Spüre den Sand unter meinen Füssen, der mir zeigt das ich lebe.
Hinter mir die Spuren der Vergangenheit, vor mir die unbefleckte Natur.
Die ich mit meinen Fussspuren verformen und verändern kann.



In die Gestaltung meiner Natur vertieft,
grüsst mich die Sonne mit einer warmen Geste (Umarmung).
Durchflutet von der Wärme, fordert sie mich auf weiter zu gehen.
Mein Ziel nie aus den Augen zu lassen, aber wo ist es auf einmal?!
Bleibe abrupt stehen, weil ich mein Ziel verfehlt habe.



In Gedanken verloren wohin ich gehen soll,
seh’ ich ein kleiner Bote oben am Himmel fliegen.
Beobachte und Beneide Ihn!
Oben in der Freiheit zu schweben,
ohne Spuren zu hinterlassen.
Hat ihre Gurke ganz doll lieb!
Benutzeravatar
 
Beiträge: 1431
Registriert: Fr 02.Mai 2008, 22:03
Wohnort: Kt. Bern

Beitragvon Rehli » Fr 16.Jul 2010, 13:09

Würde gerne eure Meinung hören oder eure Interpretation was ihr zwischen den Zeilen liesst.

Ich selber habe eine Frau vor mir gesehen die sich nach dem Tod sehnt.
Hat ihre Gurke ganz doll lieb!
Benutzeravatar
 
Beiträge: 1431
Registriert: Fr 02.Mai 2008, 22:03
Wohnort: Kt. Bern

Beitragvon CodaX » Fr 16.Jul 2010, 14:08

Mega schön!

Ich sehe vor allem jemanden, der irgendwie eine falsche Freiheit hatte, die er ausgenutzt hat und nun gemerkt hat, dass nix mehr geht. Ausserdem der Wunsch nach Freiheit...
 
Beiträge: 120
Registriert: Di 16.Mär 2010, 18:00

Beitragvon Rehli » Fr 16.Jul 2010, 15:03

So habe ich dies noch nicht betrachtet! Danke :)
Hat ihre Gurke ganz doll lieb!
Benutzeravatar
 
Beiträge: 1431
Registriert: Fr 02.Mai 2008, 22:03
Wohnort: Kt. Bern


Zurück zu Bard's home

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron