Texte meiner Band

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Texte meiner Band

Beitragvon Bismarck » So 06.Jun 2010, 23:43

Hier alle Song-Texte, rechtschreibverbesserungen als PM an mich, wenn ihr wollt ;) (alle sind von meiner wenigkeit verfasst)

EX INFERNIS

Höhlende leere, schwarzgraues hier,
Tränende Meere, peitschen in mir,
Wege zur Freiheit, vom Fährmann verstellt,
Tauch in die Lethe, vergiss diese Welt.

Wehrlos, bin verraten, so
Ehrlos, in diesen Tagen,
Zerrissen lieg ich hier,
Bin zweisam, so, mit mir.

Farben gibt es keine mehr
Und auch kein schwarz und hell in mir.
Nur laues graues denkgewirr
Die Hoffnung an die weise Wand gestellt...
und Hand in Hand hinzugesellt, sich
dauerndes/ ummauertes,
Bedauertes/ bedeutungsloses,
Nacktes bloses/ kaltes Dösen,
In den leichensüßen Tag hinein...
Wo nichts heiß wirkt, ohne wieder kalt zu sein,
Ohne Grab und ohne Leben,
Nur laues laues taubes Treiben!

Zitternd, lieg ich wach,
zählend, jede Nacht,
Als sich diese ganze Schande,
in mein junges Leben brannte!

Morgen ist mir nicht mehr helle,
zitternd lieg ich in der Zelle.
Nach all dem was ich durchgemacht,
ist noch in mir Immer-Nacht,
die alles schwarze mitgebracht,
die Schande die mich ausgelacht,
vergewaltigt und dann umgebracht.
Bis ich mich dann doch befreie,
und mich aus dieser Zelle reiße,
und blutend in die Lethe steige,
ersaufe mich in das Vergessen,
und taufe mich in das Vergessen
ersaufe mich in das Vergessen,
und taufe mich in das Vergessen
und tauch mein Herz in das Vergessen,
dass es jenem Mensch verzeiht,
der meinen Traum dem Tod geweiht.

Hilf loszulassen, was noch immer zerfrisst,
schenk mir Vergessen, was vergeben nun ist.
Hernach bekämpf ich, wieder Wurzel der Nacht,
Und werd mich beweißen, in Ehre und Kraft.

So Lebe im Vergeben denn,
nach all dem was dir angetan,
weil Rache und das Selbstmitleid,
dich selbst deinen Selbsthass treibt,
weil all den Schmerz den du vergelten
willst du doch dir selber tust.
Weil all es was ich jüngst vergelten,
wollte ich mir selber tat...
Nun wart ich frei zu neuer Hoffnung,
Und glaube nun an Himmelblau,
weil ich morgen neue Augen schau.
So warte ich hier auf "mehr als mich",
Wann find ich, find ich, find ich dich.


Und all die Träume die gestohlen,
Werden wir uns wiederholen.

Und all die Träume die gestohlen,
Werden wir uns wiederholen.
Und all die Träume die gestohlen,
Werden wir uns wiederholen.
Ein funkeln in dunkelster Nacht,
das Morgen mir heute erwacht. :|
Zuletzt geändert von Bismarck am So 11.Sep 2011, 22:26, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Bismarck » So 06.Jun 2010, 23:43

Gedankenterror

Stürmt.... (growl)

Stürmt wieder mich,
Gedanken, die ich einst verbannte,
reißen in mich,
Gewaltige gepanzerte,
Schrecken des Dunkelsten Traumes,
der einst noch so funkelte!
der einst noch so wunderbar funkelte!

Kriecht.... (growl)

Kriechen in mich,
die Wunden die mich einst zerschunden,
höhlen in mich,
Gräben die das Fleisch zerreißen,
kreisen die Geier der Pest,
die Pechschwarz in mich dunkelt,
die Pechschwarz nun in mir funkelt.

Flieg.... (growl)

Fliege, guter Adler in mir,
bringe, Verbündeten Kund:
es stehe, der Feind nun hier,
brauche, Verstärkung sonst werd ich vernichtet,
bedingungslos vernichtet.
vernichtet
bedingungslos vernichtet.

Jetzt heißt es Harren, und Warten, und Hoffen, und Kämpfen!

Halte Stand! (4x)
Halte Stand!
Dann siegst du! vertrau mir! dann siegst du hier!
Halte Stand!
Dann siegst du! vertrau mir! dann siegst du hier!
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Beitragvon Bismarck » So 06.Jun 2010, 23:45

Hier unser einziger Englischer Text, hier bitte ganz viel verbesserung als PM an mich ;)

Phoenix

Staring in the night
remember all those past days
hours far away
a chield screams at the ...

light

This old innocence in me
Never loved and Never free
but it dies when noone sees
And rose in this what you call "me"

Had I ever lost my pride
Said I ever " I give up!"
So I`m dieing like a man
as a warrior I won!

Can you see, rising fires in the night,
Set us free raging Flame of sacred light.

I see pictures in my eyes
from my murderers in past,
I hear silent silent screams
from a "me" that grew too fast (2x)

<Reborn>

Now...
I became the shining flame
In a firesee of grace
Now...
I hear the call of truth
Like a star I rise in Fire
rise
rise
rise in Fire
rise
rise
rise in Fire
rise
rise
rise in Fire
rise
rise
rise in Fire

Through I never lost my fight,
I´m a Phoenix of the light,
Now fly with me through time
Nearby Firebirds we`ll reign (2x)
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Beitragvon Bismarck » So 06.Jun 2010, 23:46

Schlacht um Wall

Ich blute ohne Schmerzen, und Lache ohne Freude,
und doch Liebe ich und Leide sehr , nur alles weit fernab von hier,
in mir.
In jenem Meer das niemals schweigt, das blut- und tränenvoll erzählt,
von mir.

Schlacht um Wall

Noch steht jener Wall,
der Welt zum Schutz,
und mir zum Tode.
und noch immer dämmert mir...
nicht mehr lange
nicht mehr lange.

Noch steht jener Wall,
der Welt zum Schutz,
und mir zum Tode.
schläft noch immer ich in mir...
nicht mehr lange
nicht mehr lange.

Denn ich schweige wenn die Welt mich reißt,
Und brülle, wenn der Tag verstummt,
doch ist der Morgen einst erwacht,
der mir die Freiheit mitgebracht,
dann werde ich erwiedern,
ich konnt ihn doch besiegen
Besiegen,
den Wall.
Zuletzt geändert von Bismarck am So 06.Jun 2010, 23:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Bismarck » So 06.Jun 2010, 23:47

Zerrspiegel

Warum tut der Mensch sich an
Sich anzusehn die Spiegel die die Wahrheit betrügen,
Den Menschen belügen,
Um das was er ist.

Weißt du was du bist.

Wie oft hast du schon versagt
Verrat verrat immer und wieder
Und nieder und traurig an dir selbst.

Du Sklave der Vergangenheit,
Du Spielball alter Narben,
Dein Hochmut ist mit Sicherheit,
Nicht Sicherheit vor deinem Leid.
So nimm dir dein verzerrtes Bild,
Und wirf es in die dunkle Welt,
Was du bist und was du warst,
Wird von ihm niemals dargestellt.

Auch ich war in dem Spiegelsaale,
Und quälte mich durch Fahle Gänge,
zu sehn was ich doch wirklich sei,
In Ketten lag mein freier Geist,
Durch Bilder die mir aufgehalst,
Die Galle meines Hasses nährend,
Und spuckend auf mich selbst zu zielen,
Den wahrend Feind doch zu verfehlen!

Zerstört das wir im du und ich,
Denn weiter und weiter
Und immer und wieder,
Strecken sie nieder,
Denen du glaubst.

Auch ich lag in dem Blute meines
Hasses dieser Nachtgewalt,
Und wie auch du, vergalt ich mir,
Die Schande meiner Schwachheit hier.
Und lebte in den Scherbennarben,
Viel zu lang bis irgendwann,
Die Tür sich tosend öffnete,
Und er mich endlich rettete.

Zerbrich endlich die alten Ketten,
Lass die satten Teufel los,
Sei gewahr, die Liebe siegt,
Und sei gewiss, du bist geliebt.
Und nun nicht mehr allein in deinem,
Spiegelsaal, er tritt herein,
Und fragt dich wie er fragte mich,
Willst du frei sein oder willst du nicht.

Erkenne dich

Wer nicht vermag zu glauben und nur zu sehn, wird Zerrspiegel nie verstehn.
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Beitragvon Bismarck » So 06.Jun 2010, 23:48

Todesmarsch

Schritt, Schritt, Schritt,
Schritt, Schritt, Schritt,
einsam keuchend, kriechend, schleichend,
der heißen Sonne verfallen,
den kühlen Schatten verachtend.

Schritt, Schritt, Schritt,
herab, schnell herab, stürzend,
fallend, schwebend, sterbend,
durch die Lüfte, durch die Nacht.

Gefallen.

Aufstehen, wieder kriechen, wieder gehen,
Schritt, Schritt, Schritt,
Schlepp ich mich, ein Leben lang.

Satt dem, Satt dem, Satt dem Zittern.

Entsetzt lag ich dann dort,
der höhlenden Leere, entgültig ergeben,
verletzt an diesem Ort,
von allen guten Denken verlassen bin ich hier
Und trotzdem bist du Gott
und hilfst mir aus meiner Not heraus,
und rufst in mich dein Wort,
das wiederhallt, in meiner Seele,
und wehe wehe diesen Geistern,
die mit mir dieses Tal bereisen,
mir den Weg zum Kriege machen,
ich werd euch einst zugrunderichten.
dereinst...
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Beitragvon Bismarck » So 06.Jun 2010, 23:49

Die Texte der 2 Neuen Lieder stehen noch aus, sind aber noch nicht von allen abgesegnet.
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Beitragvon Bismarck » Mo 07.Jun 2010, 0:07

AAber Krieg der Lüge hab ich vergessen ;)

Krieg der Lüge

Reißet das Schweigen ein!
Rufet den Sternen Sang!
Spielet pathetische Lieder herdann! euer Leben Lang!

es ist Krieg, es ist Sieg.
es ist Krieg, es ist Sieg.
Mehr noch, als Geisteskämpfe, höhlt der Ruf die Schwerterhände,
größer, als deine Welt, ist es was wirklich zählt.

Blickt auf, ihr ehernen Mannen,
Höher, die stählerne Faust,
und wollt euch nicht länger hassen, lassen!

Nicht ziellos,
tönt der Ruf,
Nicht sinnlos,
schallen dann,
reißerische Melodien,
in die wir schon, erhoben sind

Vorwärts zum Horizont,
über die stählernen Stellungen,
vor uns, die größte Zeit,
mit uns das funkeln wirklicher Freiheit.

Feuriger Augen,
die euch nicht mehr Glauben.

es ist Krieg, es ist Sieg.
es ist Krieg, es ist Sieg.
Mehr noch, als Geisteskämpfe, höhlt der Ruf die Schwerterhände,
größer, als deine Welt, ist es was wirklich zählt.

Reite, du stählerne Jugend,
Stürme, das Kranke in dir,
Küsse, das lodernde Leben, das Hier, und das Jetzt.

Marschiert, gegen all das was gefangenhält,
was uns doch zusteht, ein Leben das soviel besser ist,
als du das was du jetzt siehst, weil andere krächzen, wir müssten verzichten.
Reitet herdann mit uns in diesen Kampf,
nicht gegen Menschen sondern gegen die Pest in dieser Welt,
die uns der Satan als die einzige Wahrheit darstellt,
Lüge Lüge Lüge Lüge,
soviel grund zu verzweifeln gibt es nicht,

(4x) Krieg Krieg Krieg der Lüge,
so wahr ich hier stehe,
verkünde ich

Jesu Siege.
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