Auschnitte aus christlichen Lektüren

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Auschnitte aus christlichen Lektüren

Beitragvon Shiron » Di 28.Feb 2012, 13:15

Da ich in letzter Zeit immer häufiger christliche Lektüre les, fällt mir öfters aus,
das was diese Menschen mit Jesus Christus erleben, so unglaublich ist, dass ich es weiter
erzählen muss. Und da ist mir diese Idee gekommen. Ich fang mal an...
Es kann alles mögliche sein, von Andachtsbüchern, über wissenschaftliche beleuchtung des christliche Glaubens
oder erzählungen von wahren Geschichten.

Autor und Titel des Buches darf nicht fehlen!



"Ich bin bei Dir" von Sarah Young (366 Liebesbriefe von Jesus)

kurze Erklährung von Sarah Young:
"Diese Regelmäßige Praxis, Gott zuzuhören, hat meine Beziehung zu ihm viel stärker vertieft
als irgendeine andere geistliche Übung. Deshalb möchte ich einige Botschaften, die ich von ihm bekommen habe,
weitergeben. Die Bibel ist selbstverständlich das einzige unfehlbare Wort Gottes; das, was ich schreibe, muss diesem unveränderlichen Maßstab
gerecht werden. Ich habe von Jesu Standpunkt aus geschrieben. Ich verweiße nach jedem Tagestext auf einige Bibelstellen, die mit eingeflochten sind.
Bibelworte (einige etw. freier wiedergegeben, einige wörtlich zitiert) sind kursiv gedruckt".


Buchzitat:
"Komm zu mir mit einem offenen Geist, der sich verändern lassen will. Ein Leben in einer engen Beziehung
zu mir ist ein Leben, in dem es ständig Neues gibt. Klammere dich nicht an Altes, während du in ein neues Jahr hineingehst.
Suche stattdessen meine Nähe mit einer offenen Haltung und dem Wissen, das du auf deinem Weg mit mir durch Veränderung deiner Denkweise
in einen neuen Menschen verwandelt wirst.
Du darfst gewiss sein, dass ich dir meine ganze Aufmerksamkeit schenke,
wenn du deine Gedanken auf mich ausrichtest.
Ich habe Dich immer im Blick, denn ich werde nie müde.
Ich kenne und verstehe Dich vollkommen; meine Gedanken drehen sich unablässig um Dich, denn ich liebe Dich bis in alle Ewigkeit.
Denn mein Plan mit dir steht fest: Ich will dein Glück und nicht dein Unglück. Ich habe im Sinn, dir eine Zukunft zu schenken,
wie du sie erhoffst. Das sage ich, der Herr.


Lass dich voll und ganz auf das Abenteuer ein, meine Gegenwart immer klarer zu erkennen."

Römer 12,2; Jeremia 29,11



"Der Junge der aus dem Himmel zurückkehrte". Eine wahre Geschichte
von Kevin & Alex Malarkey

kurze Erläuterung:
Kevin Malarkey quälen schreckliche Vorwürfe: "ich habe meinen Sohn getötet!" Am 14. November 2004 gerät er mit seinem Auto in einen
schweren Unfall. Während er relativ unbeschadet überlebt, liegt sein sechsjähriger Sohn Alex im Koma.
"Ich glaube, Alex ist jetzt bei Jesus", mein ein Freund.
Was eher so dahingesagt war, stellt sich tatsächlich als wahr heraus, als Alex wieder aufwacht...

Von Alex

Lass die Kinder zu mir kommen. Hindert sie nicht daran! Denn das Reich Gottes gehört Menschen wie ihnen

MARKUS 10,14

"Daddy sah das Auto nicht kommen, aber ich sah es. Ich schaue gern aus dem hinteren Seitenfenster
aus Daddys Auto, und genau das tat ich, als wir abbogen. Ich wollte ihm noch sagen, dass da ein Auto war, da wurden wir schon gerammt.
Für eine Sekunde, bevor das ganze Durcheinander begann, war da ein Moment der Stille.
Ich erinnere mich daran, wie ich dachte: Jemand wird sterben.
Als die Stille endete, hörte ich das Geräusch von zerberstendem Glas, und ich sah, wie Daddy mit seinen Füßen zuerst
aus dem Auto geschleudert wurde. Jetzt dacht ich, ich wüsste, wer sterben würde. Aber dann sah ich etwas unglaublich Schönes:
Fünf Engel trugen Daddy aus dem Auto. Vier trugen seinen Körper, einer stütze seinen Nacken und Kopf. Die Engel waren groß und
muskulös wie Ringkämpfer, und sie hatten Flügel am Rücken, die von der Hüfte bis zu den Schultern reichte.
Ich dachte, Daddy ist tot. Aber irgendwie wusste ich auch: Das ist in Ordnung, weil die Engel ihm helfen.

Dann guckte ich zum Beifahrersitz, und der Teufel sah mir in die Augen. Er sagte: "Ja, richtig, dein Daddy ist tot, und es ist deine Schuld."
Ich glaubte, dass ich an dem Unfall schuld sei, weil ich Daddy etwas gefragt und er sich zum antworten zu mir umgedreht hatte-kurz bevor
das andere Auto in uns reinfuhr.
Ich bin nicht sicher, ob ich Daddy vom Auto oder vom Himmel aus sah. Kurz nachdem wir mit dem anderen Auto zusammengestoßen waren,
kam ich in den Himmel, aber ich weiß nicht, wann ich nun genau meinen Körper verließ. Ich weiß, dass alles perfekt war, als ich im Himmel wa.

Was passierte in unserem Auto, nachdem das andere Auto in uns reingefahren war?
Das alles schien innerhalb von ein paar Sekunden zu geschehen. Ich hörte ein komisches Klirren, als wenn ganz viel Glas zerbricht.
Deshalb versuchte ich, mich zu ducken, um mich zu schützen. Als ich mich zusammenkauerte, sah ich eine Glasscherbe in meinem Daumen.
Im Moment wurde mir klar, dass das alles Wirklichkeit war. Ich versuchte, auf mein Stofftuch zu beißen,
aber in meinem Mund fühlte ich eine Schmerz, so als ob ich mir auf die Zunge gebissen hätte.
Mein ganzer Körper tat weh und ich dachte, ich sei der Nächste, der stirbt. Auch mein
Rücken fühlte sich komsiche an, als ob alles brennt. Deshalb dachte ich, hinter mir ist irgendein Feuer.
Ich versuchte, meinen Kopf nach hinten zu drehen, aber da war kein Feuer, sondern nur ein großer schwarzer kreis,
und irgendwas stank ganz doll.
Mein Hinterkopf tat schrecklich weh. Es fühlte sich so an, also ob ein Messer in mein Genick sticht.
Dann merkte ich, dass mein Kopf zu einen Seite heruntehing und ich ihn nicht anheben konnte.
Ich versuchte, meinen Daddy zu rufen, aber ich konnte meine Stimme nicht hören.
Vielleicht funktionieren meine Ohren nicht mehr, dachte ich.
Dann meinte ich, in meinem Kof das Echo von einem Auto zu hören, das uns angefahren hatte.
Mit meinen Lippen formte ich die Worte : "ich liebe dich, Daddy".
Ich dachte, das Dach des Autos würde über mir einkrachen.
Ich fühlte mich wie in einem Flugzeug, das über die Straße fliegt, und es klang,
als ob ein Vulkan ausbrechen würde und in meine
Richtung käme. Kurz bevor die beiden Airbags aufgingen,
flog Daddy aus dem Auto.
Die Frontscheibe zersprang in tausend Scherben.
Die Rücksitzbank wurde von durch die Luft fliegendem Glas
aufgerissen. Überall spürte ich Glasscherben in meine Haut
schneiden. Ich wusste, dass meine Augenbraue aufgeschlitzt sein
müsste, weil Blut heruntertropfte.
Es fühlte sich außerdem so an, als ob der Anschnallgurt
irgendwas in meinem Bauch kaputtgemacht hätte.

Dave Knopp, Sanitäter
Als wir Alex am Unfallortuntersuchten, waren seine Pupillen starr (sie reagierten nicht auf Licht),
er konnte nicht selbständig atmen und es war schwer, seinen Puls zu fühlen.
Mein Kollege und ich wussten, dass er schwer verletzt war, und wir dachten, dass er wahrscheinlich an seinen
Verletzungen sterben würde, auch wenn wir unser Bestes taten...
"



Sollte Interesse bestehen, werde ich hier an dieser Stelle bald fortführen.
:)
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