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Beitragvon mike » Di 23.Mär 2004, 18:36

wer gnue true esch kennt d bands eh..... asage ond metalfestival passt eifach ned zäme
 
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Beitragvon archimedes » Di 23.Mär 2004, 23:34

@mike: d'frog isch öb ihr au nöd metaller möchted für metal bands begeischtere... denn müsted's jo lerne z'underscheide welli band jetzt welli isch und was die für en stil mached. susch heisst's eifach: s'isch dauernd en henne krach gsi! asage chönted sicher helfe...
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Beitragvon viDu » Mi 24.Mär 2004, 0:22

jede band könnte natürlich auch ein video mitnehmen wo ihr name drin vorkommt..

und z.b wie die band mit äxten in den händen im wald herumjagt :D

und das ganze irgendwo draufprohezieren

:roll:
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Beitragvon agathodaimon » Mi 24.Mär 2004, 9:56

@archimedes: ich denke wenn jemandem die band wirklich gefallen hat informiert er sich darüber...und soviel ich weiss haben die meisten bands gesagt wer sie waren....

d'frog isch öb ihr au nöd metaller möchted für metal bands begeischtere.


naja chunnt drufa...aber mer passe eus secher ned wie CRN plötzlech em mainstream a....und es metalfestival het nun emol gwüssni eigeschafte....öb jetzt das vo chreschte organisiert werd oder ned...aber metal het en eigete style und dä bliibt...
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Beitragvon archimedes » Mi 24.Mär 2004, 10:15

ok, dann lasse ich mich mal belehren, dass ansagen nicht zum metal gehören... :roll: :wink:
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Beitragvon viDu » Mi 24.Mär 2004, 11:25

vielleicht ist es true wenn man gar nicht weis was für eine band da spielt :D
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Beitragvon Gast » Sa 27.Mär 2004, 21:55

ojee wänn ich jetz das lis dänn binich glaub letscht wuche am falsche ort gsii dänn lohnt sichs nöd für näächscht jahr
 

Beitragvon viDu » So 28.Mär 2004, 12:44

wie meinst du das?
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Beitragvon Elon » Mi 14.Apr 2004, 3:10

da en Artikel vo de Ustemer Lokalzitig:

Ein Gottesdienst der anderen Art

In Uster versammelten sich Anhänger der christlichen Heavy‑Metal‑Szene

tb. Brutaler Düsterrock in der Nacht, die frobe Botschaft am Tag: Das «Elements of Rock» im Stadtbofsaal war ein Heavy‑Metal Festival der Gegensätze. während zweier Tage trafen sich internationale Bands, Fans aus halb Europa sowie Prediger aus den USA in Uster zu einer friedlichen Party.

Ein Gottesdienst der besonderen Art fand am Samstagvormittag im Stadthofsaal statt, wo sich mehr als 200 junge Menschen versammelt hatten. Dass diese weder einen herkömmlichen Pfarrer noch besinnliche Orgelmusik erwarten würden, war leicht an der Aufmachung zu erkennen. Man trug zumeist Schwarz, Nieten und Totenköpfe waren beliebte Accessoires. Die Kurzhaarigen fielen auf wie bunte Hunde.

Auf der Bühne versammelte sich dann auch kein weiss gewandeter Chor, sondern eine sechsköpfige, so genannte Worship‑Rockband mit hochkarätigen Musikern aus den USA. Die legte dann auch gleich los und schmetterte ihre christliche Botschaft in Form von Hardrock‑ oder Bluessongs in den Saal. Dazwischen stimmten die Musiker hinter Bandleader Jim Laverde aber auch ruhigere, zuweilen fast schon meditative Klänge an.



«Pastor Bob» im Einsatz

Die meisten Anwesenden versammelten sich vor der Bühne und stimmten aus tiefstem Herzen in die Lieder mit ein. Man hielt sich an den Händen, reckte die Arme gen Himmel. Dazwischen immer wieder Jugendliche, die wie in Trance mit geschlossenen Augen und einem Gebet auf den Lippen hin und her wiegten. Das gerade erfahrene Glück war allen Gottesdienstbesuchern förmlich ins Gesicht geschrieben.

Und dann kam Bob Beeman, der als Leiter der Organisation Sanctuary wohl bekannt ist in der christlichen Metalszene und seit Jahren daran arbeitet, das Evangelium durch Rockmusik zu verkünden. Mit seiner imposanten Erscheinung, der schwarzen Kleidung und der riesigen Mähne auf dem Kopf ist «Pastor Bob» zwar nicht gerade das, was man sich gemeinhin unter einem Geistlichen vorstellt. Doch der Amerikaner strahlte eine Liebe und Zuversicht aus, der man sich tatsächlich nur schwer entziehen konnte.



Barfuss zur Predigt

Was Bob Beeman seinem Publikum im Stadthofsaal zu sagen hatte, unterschied sich nur unwesentlich von dem, was an einem herkömmlichen Gottesdienst verkündet wird. Doch die Verpackung war anders: witzig, sehr bildhaft, sprachlich markant, selbstironisch. Beeman predigte nicht von der Kanzel herab, sondern sprach von Kumpel zu Kumpel.



Kein Platz für Satan

Am Abend dann ging es im Stadthofsaal beim zweiten Teil des Festivals wieder so richtig zur Sache. Auf dem Programm standen intemationale Acts verschiedenster Stilrichtungen und Härtegrade. Der christliche Hintergrund von «Elements of Rock» war dabei nicht auf' den ersten Blick ersichtlich.

Unterschiede gab es dennoch. So war im ganzen Saal kein einziges okkultes oder satanistisches Symbol zu sehen, was bei herkömmlichen Death‑ und vor allem Blackmetalkonzerten doch eher erstaunen würde. Und während andere Szenebands auf der Bühne sonst gerne dem «Herrn der Finsternis» huldigen, bekannte man sich in Uster zu Gott.



Gefahr für Eingeweide

Die positive Grundhaltung der Bands war verpackt in einen zumeist knüppelharten Metalsound. «God bless you», brüllte ein Sänger mit schmerzverzerrtem Gesicht. Andere schrieen oder grunzten die ‑ oftmals unverständliche ‑ frohe Botschaft. Getragen wurden die Worte von schneidenden Gitarrenriffs in Jumbo‑Jet‑Lautstärke und tiefbösen Bässen, welche die Eingeweide aus dem Körper zu drücken drohten.


Dumpfes «Gebolze» musste man nur selten ertragen. Die Qualität der Bands erhöhte sich mit jeder Stunde, parallel dazu der Stimmungsbarometer der Fans. Auch «Pastor Bob» schaute immer wieder herein und schüttelte sein Haar im Takt. Die Bibel hatte er inzwischen weggelegt.
Es gibt immer zwei Meinungen: Meine und die Falsche. :D
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Beitragvon agathodaimon » Mi 14.Apr 2004, 7:02

*grins*
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Beitragvon Nöggi » Mi 14.Apr 2004, 7:14

*auchgrins* :mrgreen:
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Beitragvon sünneli » Mi 14.Apr 2004, 8:00

*auchmitgrinsweissabernichtwiesomagnichtlesenaberegal*
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Beitragvon silver eagle » Mi 14.Apr 2004, 14:47

*sichfreu*
aber was soll die letzte Anmerkung?

Düsenjet-Lautstärke?!? War der schon mal auf nem richtig lauten Konzert??? 100-110dB geht doch nicht unter Düsenjet!
Romanzen sind sehr wichtig. Im Grunde genommen geht es darum, dass sich der Junge dem Mädchen nähern kann, ohne dass es ihm die Augen auskratzt.
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Beitragvon Nöggi » Mi 14.Apr 2004, 15:25

waren sogar zum teil unter 100dB...
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Beitragvon archimedes » Do 15.Apr 2004, 7:55

ein echt ausgewogener artikel! *chapeaux ans lokalblatt*
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